Mein Göga (Kurzform für Göttergatte) kam neulich mit einem frischen Bund Rhabarber vom Einkaufen. Er hätte ihn so angelacht und nun war ich diejenige, die sich Gedanken darüber machte, wie man ihn verarbeiten konnte.
Rhabarberkuchenrezepte habe ich mittlerweile zwei auf diesem Blog und nun kommt ein Blechkuchen noch dazu.
Zuerst hab ich mir überlegt, wie ich den Boden diesmal gestalten kann.
Der eine hier ist ein versunkener Rhabarberkuchen in einer Art Rührteig, der andere ist mit einer Eiercreme gefüllt und mit Eischnee abgedeckt.
Nun gut, dieser hier ist ähnlich dem letzten und da ich die anderen schon lange nicht mehr gemacht habe, ist dieser hier natürlich der allerbeste! 😅
Rhabarberblechkuchen
Auf dem Bild hab ich noch einen Rest Erdbeeren mit Schlagsahne dazugegeben (in diesem Fall bitte die späteren Nährwerte anpassen 😉)
Lasst uns also mit dem Boden beginnen:
200g gemahlene Mandeln
70g Kokosmehl
20g Goldleinsamenmehl
10g Johannisbrotkernmehl
20g Flohsamenschalen
70g Xucker
200g weiche Butter
1 Eigelb
Die ganzen trockenen Zutaten gut miteinander vermengen, Butter und Eigelb zugeben und so lange kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Zu einer Kugel rollen und ca eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Währenddessen Rhabarber putzen und in gleichmäßige Stücke schneiden.
Tipp ☝ : mundgerechte Stücke schneiden, Rhabarber ist gewöhnlicherweise faserig und lässt sich schlecht mit der Gabel abstechen oder durchbeißen.
Gekühlten Teig auf einem Backpapier in größe des Backblechs ausrollen und mit einer Gabel einstechen, damit er sich beim "Blindbacken" nicht wölbt.
Bei 150° Umluft für 10 min backen.
Unterdessen die Schmandmasse vorbereiten.
Hierzu verwenden wir:
3 Becher Schmand
70g Xucker
70g Eiweißpulver Vanille
alternativ kann man auch neutrales Eiweißpulver verwenden und mit dem Mark einer Vanilleschote aufpeppen.
Schmand und Xucker zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und dann nach und nach das Eiweißpulver zugeben. Ordentlich durchrühren, das EW-pulver zieht leicht an und bildet klumpen, wenn man es zu schnell hineingibt.
Auf dem Boden verteilen.
Rhabarber gleichmäßig darauf verteilen und bei 150° Umluft für 40 - 50 min durchbacken und noch lauwarm genießen.
Nährwerte pro Stück:
(Blech, 4 x 3, in 12 Stücke geteilt, relativ große Stücke)
Kohlenhydrate: 6,7g
Protein: 12,8g
Fett: 36,6g
BE: 0,5
Alternativ, versunkener Apfelkuchen
Da ich heute spontan den Gedanken hatte, diesen Kuchen nochmal zu machen, entstand dieser Apfelkuchen:
Er steht dem Rhabarberkuchen in nichts nach und hat den gleichen Boden und die gleiche Schmandmasse.
Der Boden wird etwas dicker, wenn man ihn in einer Springform, statt auf dem Blech auswalgt. Lässt sich aber sicherlich auch auf dem Blech machen. Ich hatte allerdings nur drei kleine Äpfel. 😁
Auch hier wieder 10 min "Blindbacken" damit sich der Boden nicht mit der Masse verbäckt. Das ist mir, sofern ich mich richtig erinnere, mit meinem ersten versunkenen Rhabarberkuchen passiert.
Hier auch wieder Masse einfüllen und danach die Apfelspalten gleichmäßig in die Masse stecken.
Bei 150° Umluft für 50 min fertig backen.
Durch den Apfel ergeben sich nicht unerheblich andere (höhere) Werte die da wie folgt sind:
Kohlenhydrate 9,8g
Protein: 12,6g
Fett: 36,6
BE: 0,8
Eine Sache sei noch angemerkt: der Boden wird sehr bröselig, hält leider nicht so gut zusammen. Die Blechkuchenstücke kann man also leider nicht mit der Hand essen, das bröselt ohne Ende. Vielleicht kann man mit etwas mehr Flohsamenschalen experimentieren, letztlich muss man da aber aufpassen, dass es nicht zu sehr Gummi wird.
Der Kuchen benötigt für meine Verhältnisse auch relativ viele spezielle Zutaten. Das ist normalerweise nicht so mein Ding, aber was daheim ist, sollte eben auch genutzt werden.
Wer sich so einen Kuchen öfter machen möchte kann sich das dann auch getrost kaufen. Sachen wie Flohsamenschalen oder Goldleinmehl nutze ich z.B. oft für Ketobrote.
Beide Kuchen lassen sich sowohl in der Springform als auch auf dem Blech anfertigen. Interessant wären dann die Variationen mit Blaubeeren.
Das wird bestimmt auch eine Interessante Variante.
Da sage noch einer, LowCarb sei eine stark beschränkende "Diätform" - 😂 - Merke: LowCarb ist weder stark eingeschränkt noch eine "Diät" im klassischen Sinn von Reduktionsdiät. 😉☝
Ich überlege, ob man ihn mit Johannisbeeren auch anfertigen kann. 🤔
Bis dahin wünsche ich euch viel Spass beim nachbacken und lasst es euch schmecken.
Einen schönen Vatertagsausklang
Eure Veronika
Geschichten und solche die es werden wollen. Etwas von allem, ein bisschen Leben, ein bisschen Fantasie und ein bisschen von dem was ich über andere Bücher denke.
Donnerstag, 30. Mai 2019
Mittwoch, 29. Mai 2019
Rezension/Werbung - Fatebound - Tribunal der Elfen (Teil 2) von Bjela Schwenk
Neben Wohnzimmer renovieren, Möbel kaufen und aufbauen und jahrzehntaltem Sammelsurium ausmisten, bin ich tatsächlich noch zum Lesen gekommen.
Mein Urlaub ist fast rum und es fühlt sich so an, als hätte er noch gar nicht angefangen.
Der Garten schreit nach Aufmerksamkeit, die er wohl am Wochenende erhalten muss, sonst werde ich dem nicht mehr Herr.
Ein Kuchenrezept liegt ebenfalls in der Warteschleife, weiß noch nicht, wann ich dazukomme es zu erstellen, vielleicht die Tage.
Neben mir liegt ein Ordner mit den Anleitungen für die 12 Einheiten meines GESTALT-Kurses.
Dieser beginnt am Freitag und dazu werde ich mich morgen auf jeden Fall hinsetzen, mindestens die erste Einheit durchgehen und mich darauf vorbereiten.
Sehr ungewohnt für mich, da ich meine Sportstunden normalerweise eher intuitiv aus dem Handgelenk heraus gestalte. Hat alles seine Vor- und Nachteile, in der Not kann ich ja nochmals auf das Konzept schaun und anpassen. Ich bin da völlig flexibel.
Norden + Süden habe ich jetzt zusammen in einer Buchverlosung verschenkt und hoffe natürlich auf ein paar Rezensionen.
Norden gibts zudem grad wieder mal kostenlos. Leider fehlt mir aber im Moment tatsächlich die Muse - also der kleine fette, zigarrenrauchende Stinker hat wieder mal keinen Bock bei mir aufzukreuzen und seine Inspiration über meiner Tastatur zu verteilen. Sicher ist er der Ansicht, dass ich erst mal "Die Tempel von Teshinpur" für die Veröffentlichung fertig machen sollte. 😬 Nur gestaltet sich das leider nicht so einfach, wie gedacht. 🙄
Es wird noch eine Weile dauern, bis eine Korrektur/ein Lektorat anläuft. Ich weiß noch nicht genau wie ich das diesmal bewerkstelligen werde und ich tu mich im Moment auch sehr schwer, da eine Entscheidung zu treffen. Mal sehen.
So, nun aber zu der Geschichte, die ich vor ein paar Tagen bereits fertig gelesen hatte.
Grundlegendes zum Ebook:
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 5737 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 315 Seiten
Verlag: digi:tales (15. April 2018)
Sprache: deutsch
Über die Autorin könnt ihr direkt im vorangegangenen Post lesen. Ich spare mir diesmal eine erneute Ausführung. 😊
Klappentext:
*** Ein Magier. Fünf Gefährten. Eine Bestimmung ***
Nachdem Kaya und ihre Gefährten nur knapp aus Failin entkommen konnten, sind sie nun auf dem Weg in die Elfenwälder weit im Westen: Sie wollen Elais in ihre Heimat zurückbringen, allerdings liegt zwischen ihnen und ihrem Ziel die Armee Lord Eisens. Doch selbst wenn sie dieses Hindernis überwinden, welchen Empfang werden ihnen die Elfen bereiten?
Was Kaya und ihre Gefährten nicht ahnen, ist, dass sie längst im Netz eines Magieres gefangen sind, dessen Fäden sich bereits über den gesamten Kontinent erstrecken.
Actiongeladene High-Fantasy in einer atemberaubenden Welt voller Licht, Schatten und Magie.
Cover:
Das Cover ähnelt sehr dem ersten Teil und ist deswegen meiner Meinung nach sehr gut gewählt. Der Wiedererkennungswert ist damit sicher.
Auch die fünfte Person, die seit Ferian den Gefährten folgt, ist ebenfalls mit abgebildet.
Im Inneren sind dann leider nur die vier bisherigen Gefährten noch einmal einzeln dargestellt, leider fehlt Thea - schade, wie ich finde.
hierfür gebe ich:
⭐⭐⭐⭐
Geschichte:
Abermals fällt es nicht sonderlich schwer in die Geschichte hineinzufinden. Es war allerdings auch noch nicht lange her, dass ich den ersten Teil beendete.
Wir treffen wieder auf die vier Gefährten, die sich auf eine lange Reise zum Elfenwald machen.
Zuerst folgt ihnen Thea die Diebin nur, wird dann aber zu einem wertvollen Mitglied der Gruppe.
Elais muss sich dem Tribunal stellen und ihre Gefährten gleich mit. Eigentlich wollten sie sie nur bis zur Waldgrenze begleiten und geraten versehentlich in den Wald hinein.
Die Situationen in die sie nacheinander geraten, sind, genau wie im ersten Teil, wundervoll ausführlich beschrieben.
Elais bekommt diesmal sehr viel Aufmerksamkeit und Tkemen, Kaya und Haku rutschen in ihren Schatten.
Auch Thea, die Diebin begleitet und hilft ihnen, aber auch sie spielt hier keine große Rolle.
Die Szenen im hohen Norden sind toll und sehr plastisch erzählt, als Leser kann man sich direkt hineinfühlen und leidet und bangt mit den fünfen.
Die spannenden Szenen in denen sie kämpfen und sich verteidigen müssen sind wirklich ausführlich und detailliert beschrieben, ohne langweilig zu werden. Diesmal werden auch wieder alle Gefährten in das Geschehen einbezogen.
Immer mehr wird klar, wie wichtig ihre gemeinsamen Aktionen werden und sie sich definitiv brauchen um weiter zu kommen.
Lange denkt man, dass die Elfe das Mädchen aus der Prophezeiung ist, wird dann aber eines besseren belehrt.
Das Ende ist, wie soll ich sagen, sehr unbefriedigend.
Ich möchte hier an dieser Stelle auf keinen Fall spoilern, denn egal wie, die Geschichte ist absolut lesenswert.
Für mich sind zum Schluss nur einfach zu viele Fragen offen geblieben.
Vielleicht hätte man mit einem Epilog eine Abschließende Erklärung, nach dem Prinzip "...sie lebten alle glücklich und zufrieden, bis zum Ende ihres Lebens." für jeden einzelnen erstellen sollen, 😅 oder so ähnlich. 😉
Die Geschichte bekommt von mir abermals:
⭐⭐⭐⭐
Fazit:
Im zweiten Teil von Fatebound, Tribunal der Elfen, geht die Reise durch das Land weiter. Gerade noch der Stadt der Pferde entflohen, finden wir uns mitten in der Armee von Lord Eisen. Das ist aber noch lange nicht das Ende der Reise, denn im Elfenwald müssen sich die Gefährten dem Tribunal der Elfen stellen. Zum Schutz des Waldes machen sie sich auf eine lange Reise in den eisigen Norden. Wo sie der Lösung des Rätsels einen Schritt näher kommen.
Elais spielt in diesem Teil eine große Rolle, allerdings sind alle fünf für das Gelingen ihrer Aufgabe vonnöten.
Ausführlich und sehr plastisch erzählt die Autorin von den Gefährten und wie es ihnen gelingt die Prophezeiung zu erfüllen.
Am Ende bleiben aber viele Fragen offen - für meinen Geschmack zu viele und ich hatte in den letzten Absätzen das Gefühl, dass sich die Autorin beeilte, die Geschichte zu beenden.
Genau wie den vorangegangenen Teil gebe ich hier eine klare Leseempfehlung und:
⭐⭐⭐⭐
Zitat aus der Geschichte:
"Und es wird kommen ein Mädchen aus den Wäldern des Südens. Sie wird ihn aufsuchen und mit seinen eigenen Waffen schlagen. Und die Welt wird in Asche vergehen"
So nun wünsche ich euch allen einen schönen Feiertag.
Ich mach mich dann weiter über meine anstehenden Aufgaben und falls ich tatsächlich morgen noch etwas Zeit finde, beginne ich mit dem nächsten Buch.
Liebe Grüße
Eure Veronika
Mein Urlaub ist fast rum und es fühlt sich so an, als hätte er noch gar nicht angefangen.
Der Garten schreit nach Aufmerksamkeit, die er wohl am Wochenende erhalten muss, sonst werde ich dem nicht mehr Herr.
Ein Kuchenrezept liegt ebenfalls in der Warteschleife, weiß noch nicht, wann ich dazukomme es zu erstellen, vielleicht die Tage.
Neben mir liegt ein Ordner mit den Anleitungen für die 12 Einheiten meines GESTALT-Kurses.
Dieser beginnt am Freitag und dazu werde ich mich morgen auf jeden Fall hinsetzen, mindestens die erste Einheit durchgehen und mich darauf vorbereiten.
Sehr ungewohnt für mich, da ich meine Sportstunden normalerweise eher intuitiv aus dem Handgelenk heraus gestalte. Hat alles seine Vor- und Nachteile, in der Not kann ich ja nochmals auf das Konzept schaun und anpassen. Ich bin da völlig flexibel.
Norden + Süden habe ich jetzt zusammen in einer Buchverlosung verschenkt und hoffe natürlich auf ein paar Rezensionen.
Norden gibts zudem grad wieder mal kostenlos. Leider fehlt mir aber im Moment tatsächlich die Muse - also der kleine fette, zigarrenrauchende Stinker hat wieder mal keinen Bock bei mir aufzukreuzen und seine Inspiration über meiner Tastatur zu verteilen. Sicher ist er der Ansicht, dass ich erst mal "Die Tempel von Teshinpur" für die Veröffentlichung fertig machen sollte. 😬 Nur gestaltet sich das leider nicht so einfach, wie gedacht. 🙄
Es wird noch eine Weile dauern, bis eine Korrektur/ein Lektorat anläuft. Ich weiß noch nicht genau wie ich das diesmal bewerkstelligen werde und ich tu mich im Moment auch sehr schwer, da eine Entscheidung zu treffen. Mal sehen.
So, nun aber zu der Geschichte, die ich vor ein paar Tagen bereits fertig gelesen hatte.
Grundlegendes zum Ebook:
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 5737 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 315 Seiten
Verlag: digi:tales (15. April 2018)
Sprache: deutsch
Über die Autorin könnt ihr direkt im vorangegangenen Post lesen. Ich spare mir diesmal eine erneute Ausführung. 😊
Klappentext:
*** Ein Magier. Fünf Gefährten. Eine Bestimmung ***
Nachdem Kaya und ihre Gefährten nur knapp aus Failin entkommen konnten, sind sie nun auf dem Weg in die Elfenwälder weit im Westen: Sie wollen Elais in ihre Heimat zurückbringen, allerdings liegt zwischen ihnen und ihrem Ziel die Armee Lord Eisens. Doch selbst wenn sie dieses Hindernis überwinden, welchen Empfang werden ihnen die Elfen bereiten?
Was Kaya und ihre Gefährten nicht ahnen, ist, dass sie längst im Netz eines Magieres gefangen sind, dessen Fäden sich bereits über den gesamten Kontinent erstrecken.
Actiongeladene High-Fantasy in einer atemberaubenden Welt voller Licht, Schatten und Magie.
Cover:
Das Cover ähnelt sehr dem ersten Teil und ist deswegen meiner Meinung nach sehr gut gewählt. Der Wiedererkennungswert ist damit sicher.
Auch die fünfte Person, die seit Ferian den Gefährten folgt, ist ebenfalls mit abgebildet.
Im Inneren sind dann leider nur die vier bisherigen Gefährten noch einmal einzeln dargestellt, leider fehlt Thea - schade, wie ich finde.
hierfür gebe ich:
⭐⭐⭐⭐
Geschichte:
Abermals fällt es nicht sonderlich schwer in die Geschichte hineinzufinden. Es war allerdings auch noch nicht lange her, dass ich den ersten Teil beendete.
Wir treffen wieder auf die vier Gefährten, die sich auf eine lange Reise zum Elfenwald machen.
Zuerst folgt ihnen Thea die Diebin nur, wird dann aber zu einem wertvollen Mitglied der Gruppe.
Elais muss sich dem Tribunal stellen und ihre Gefährten gleich mit. Eigentlich wollten sie sie nur bis zur Waldgrenze begleiten und geraten versehentlich in den Wald hinein.
Die Situationen in die sie nacheinander geraten, sind, genau wie im ersten Teil, wundervoll ausführlich beschrieben.
Elais bekommt diesmal sehr viel Aufmerksamkeit und Tkemen, Kaya und Haku rutschen in ihren Schatten.
Auch Thea, die Diebin begleitet und hilft ihnen, aber auch sie spielt hier keine große Rolle.
Die Szenen im hohen Norden sind toll und sehr plastisch erzählt, als Leser kann man sich direkt hineinfühlen und leidet und bangt mit den fünfen.
Die spannenden Szenen in denen sie kämpfen und sich verteidigen müssen sind wirklich ausführlich und detailliert beschrieben, ohne langweilig zu werden. Diesmal werden auch wieder alle Gefährten in das Geschehen einbezogen.
Immer mehr wird klar, wie wichtig ihre gemeinsamen Aktionen werden und sie sich definitiv brauchen um weiter zu kommen.
Lange denkt man, dass die Elfe das Mädchen aus der Prophezeiung ist, wird dann aber eines besseren belehrt.
Das Ende ist, wie soll ich sagen, sehr unbefriedigend.
Ich möchte hier an dieser Stelle auf keinen Fall spoilern, denn egal wie, die Geschichte ist absolut lesenswert.
Für mich sind zum Schluss nur einfach zu viele Fragen offen geblieben.
Vielleicht hätte man mit einem Epilog eine Abschließende Erklärung, nach dem Prinzip "...sie lebten alle glücklich und zufrieden, bis zum Ende ihres Lebens." für jeden einzelnen erstellen sollen, 😅 oder so ähnlich. 😉
Die Geschichte bekommt von mir abermals:
⭐⭐⭐⭐
Fazit:
Im zweiten Teil von Fatebound, Tribunal der Elfen, geht die Reise durch das Land weiter. Gerade noch der Stadt der Pferde entflohen, finden wir uns mitten in der Armee von Lord Eisen. Das ist aber noch lange nicht das Ende der Reise, denn im Elfenwald müssen sich die Gefährten dem Tribunal der Elfen stellen. Zum Schutz des Waldes machen sie sich auf eine lange Reise in den eisigen Norden. Wo sie der Lösung des Rätsels einen Schritt näher kommen.
Elais spielt in diesem Teil eine große Rolle, allerdings sind alle fünf für das Gelingen ihrer Aufgabe vonnöten.
Ausführlich und sehr plastisch erzählt die Autorin von den Gefährten und wie es ihnen gelingt die Prophezeiung zu erfüllen.
Am Ende bleiben aber viele Fragen offen - für meinen Geschmack zu viele und ich hatte in den letzten Absätzen das Gefühl, dass sich die Autorin beeilte, die Geschichte zu beenden.
Genau wie den vorangegangenen Teil gebe ich hier eine klare Leseempfehlung und:
⭐⭐⭐⭐
Zitat aus der Geschichte:
"Und es wird kommen ein Mädchen aus den Wäldern des Südens. Sie wird ihn aufsuchen und mit seinen eigenen Waffen schlagen. Und die Welt wird in Asche vergehen"
So nun wünsche ich euch allen einen schönen Feiertag.
Ich mach mich dann weiter über meine anstehenden Aufgaben und falls ich tatsächlich morgen noch etwas Zeit finde, beginne ich mit dem nächsten Buch.
Liebe Grüße
Eure Veronika
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